NiBurhe Software

Für kleine Betriebe und den Mittelstand · Raum München

Cloud-Architektur und KI-gestützte Entwicklung

Sie wollen ein Angebot Ihres Dienstleisters prüfen lassen, verstehen, warum die Cloud-Rechnung wächst, oder KI in der Entwicklung einsetzen, ohne sich Wartungsschulden einzukaufen? Ich liefere Analyse, Zweitmeinung und klar abgegrenzte Entwicklungspakete – zum Festpreis, remote, auch für kleine Aufträge.

Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Für wen

Für kleine Betriebe und den Mittelstand

Meine Auftraggeber haben selten eine eigene IT-Abteilung – und wenn doch, dann eine kleine, die längst ausgelastet ist. Sie brauchen keinen Konzernberater und keine achtzigseitige Studie, sondern eine belastbare Antwort auf die Frage, vor der sie gerade stehen.

Typische Anlässe

  • „Unser Dienstleister schlägt eine Lösung für 80.000 € vor. Ist das angemessen?“
  • „Die Cloud-Rechnung wächst jeden Monat, und niemand kann uns erklären, warum.“
  • „Der Entwickler, der unser System gebaut hat, ist nicht mehr da.“
  • „Wir wollen KI einsetzen, wissen aber nicht, wo wir anfangen sollen – und was wir dürfen.“
  • „Uns fehlt ein kleines Stück Software. Für einen Dienstleister ist der Auftrag zu klein.“

Was das praktisch heißt

  • Angemessen statt maximal. Die meisten Betriebe brauchen kein Kubernetes und kein Servicegeflecht. Ich baue die kleinste Lösung, die Ihr Problem trägt – und sage Ihnen, wenn Sie gerade dabei sind, etwas zu kaufen, das Sie nie auslasten werden.
  • Kein Mindestvolumen, kein Rahmenvertrag. Auch ein Auftrag über zwei Tage ist willkommen – genau dafür ist das Angebot geschnitten.
  • Unabhängig. Ich verkaufe keine Lizenzen und bekomme von keinem Anbieter Provision. Meine Empfehlung ist niemandem verpflichtet außer Ihnen.
  • Verständlich. Berichte, die eine Geschäftsführerin ohne IT-Hintergrund lesen und entscheiden kann – mit dem technischen Anhang für Ihren Dienstleister.
  • Auf Augenhöhe. Sie sprechen mit dem, der die Arbeit macht. Kein Vertrieb, kein Juniorteam, keine Weitergabe.

Leistungen

Klar geschnittene Pakete mit festem Preis

Jedes Mandat hat einen definierten Umfang, ein greifbares Ergebnis und einen Festpreis, der vor Beginn feststeht. Und in jedem steckt dieselbe Haltung: die kleinste Lösung, die trägt – nicht die größte, die machbar wäre.

Technische Sprechstunde

Zwei Stunden Videokonferenz zu einer konkreten Frage, danach eine schriftliche Zusammenfassung mit meiner Einschätzung. Ohne Angebotsphase, ohne Vorlauf – der einfachste Weg herauszufinden, ob wir zusammenpassen.

390 €2 Stunden, netto

Architektur-Review und Angebotsprüfung

Ihre bestehende oder geplante Architektur, geprüft entlang von Sicherheit, Betreibbarkeit, Kosten und Ausfallverhalten. Genauso anwendbar auf das Angebot eines Dienstleisters – bevor Sie unterschreiben.

Ergebnis:
Schriftlicher Bericht mit priorisierten Empfehlungen, dazu ein 90-minütiger Termin
Rahmen:
1–2 Wochen, Festpreis
Preis:
ab 3.900 €

KI-gestützte Entwicklung einführen

Coding-Agenten produktiv machen, ohne Wartungsschulden aufzubauen. Der schwierige Teil ist nicht der Prompt, sondern was danach mit dem Code passiert: Leitplanken, Prüfgates, Abnahme.

Ergebnis:
Arbeitsweise, verbindliche Leitplanken im Repository und automatische Gates in Ihrer Pipeline
Rahmen:
2–4 Wochen, Festpreis
Preis:
ab 7.500 €

Automatisierung mit KI-Agenten

Wiederkehrende Abläufe, die heute jemand von Hand erledigt: Auswertungen, Datenübernahmen, Recherchen, Prüfungen. Einschließlich der Fälle, in denen sich ein Agent nicht rechnet – die sage ich Ihnen vorher.

Ergebnis:
Lauffähige Automatisierung mit Kostenrechnung je Vorgang
Rahmen:
Machbarkeitsprüfung vorab, dann Festpreis nach Umfang
Preis:
nach Machbarkeitsprüfung

Analyse von Altsystemen

Ein System, das seit Jahren läuft und das niemand mehr vollständig versteht. Ich mache die enthaltene Geschäftslogik wieder lesbar – KI-gestützt, aber nachvollziehbar dokumentiert.

Ergebnis:
Dokumentation der Ist-Logik und bewertete Migrationsoptionen
Rahmen:
nach Umfang, mit Zwischenstand nach der ersten Woche
Preis:
ab 4.500 €

Cloud-Kostenanalyse

Wo verliert Ihre Cloud-Rechnung Geld, und was davon lässt sich ohne Umbau sofort heben? FinOps-Blick auf Rechnung, Ressourcen und Architektur – mit Zahlen statt Faustregeln.

Ergebnis:
Maßnahmenliste nach Einsparpotenzial und Aufwand sortiert
Rahmen:
ca. 1 Woche, Festpreis
Preis:
ab 2.700 €

Entwicklungspaket

Ein Service, eine Integration, eine Deployment-Pipeline: abgegrenzt geschnitten, fertig gebaut, getestet und übergeben – statt als Dauerbaustelle im Backlog.

Ergebnis:
Lauffähiger Code mit Tests, Dokumentation und Übergabetermin
Rahmen:
20–60 Stunden, Festpreis
Preis:
3.000–9.000 €

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. „Ab“ heißt: Der genaue Festpreis steht nach dem kostenfreien Erstgespräch im Angebot – und ändert sich danach nicht mehr.

Was ich nicht anbiete: Vollzeit-Einsatz vor Ort, Rufbereitschaft oder langfristige Teamverstärkung. Wenn Sie das brauchen, sage ich es Ihnen im Erstgespräch offen – und Sie haben keine zwei Wochen verloren.

Zusammenarbeit

Wie eine Zusammenarbeit abläuft

  1. Anfrage per E-Mail Zwei, drei Sätze zum Thema genügen für den Anfang.
  2. Erstgespräch, 30 Minuten, kostenfrei Wir klären, ob das Thema zu meinem Angebot passt – und ob es das überhaupt braucht.
  3. Angebot mit Festpreis und Termin Umfang, Ergebnis, Preis und Liefertermin schriftlich, bevor gearbeitet wird.
  4. Umsetzung und Übergabe Ergebnis, Durchsprache und alle Unterlagen in Ihrer Hand.

Rahmenbedingungen

  • Kapazität: rund 10 bis 20 Stunden pro Monat, planbar reserviert.
  • Kein Mindestvolumen: auch ein Zwei-Tage-Auftrag ist willkommen.
  • Remote: Videokonferenz und schriftliche Ergebnisse; Vor-Ort-Termine nach Absprache im Raum München.
  • Termine: Abstimmungen abends oder nach Vereinbarung – zugesagte Termine stehen.
  • Vertraulichkeit: Geheimhaltungsvereinbarung selbstverständlich, Ihre Vorlage genügt.
  • Vertragspartner: die NiBurhe Software UG (haftungsbeschränkt) – Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer, keine Diskussion über Scheinselbständigkeit.

Referenz

Listenflohmarkt.org – gebaut, betrieben, modernisiert

Eine eigene SaaS-Plattform für kommissionsbasierte Flohmärkte. Seit 2017 im Einsatz, seit 2026 auf einer serverlosen AWS-Architektur. Öffentlich nachprüfbar – und der beste Beleg dafür, dass Architektur, Umsetzung und Betrieb bei mir aus einer Hand kommen.

1 Monatvom Monolithen zur serverlosen Architektur
35durchgeführte Veranstaltungen
33.000+erfasste Artikel
109.000 €abgewickeltes Volumen
< 5 €Betriebskosten je ruhigem Monat

Ausgangslage

Ein über Jahre gewachsener Monolith mit relationaler Datenbank auf einem klassischen Server: solide im Betrieb, aber teuer im Leerlauf und schwer erweiterbar. Die Plattform hat monatelang kaum Last und dann an einzelnen Tagen alles auf einmal.

Was daraus wurde

Eine serverlose Architektur, die im Leerlauf nahezu nichts kostet und am Veranstaltungstag trägt: Go-Backend auf AWS Lambda, verteilte SQL-Datenbank, Angular-PWA mit offlinefähigem Kassenbetrieb für Hallen ohne verlässliches Netz. Dazu automatisierte Sicherheitsprüfungen im Deployment und eine Migration der kompletten Bestandsdaten.

Der komplette Umbau hat etwa einen Monat gedauert – Backend, Frontend und Infrastruktur. Möglich war das durch zwei Entscheidungen: konsequent KI-gestützte Entwicklung und der Verzicht auf alles, was diese Plattform nicht wirklich braucht. Kein Kubernetes, kein Servicegeflecht, keine Vorkehrungen für Lastspitzen, die es nie gab.

Was das für ein Mandat bedeutet

  • Kostenbewusstsein ist nicht theoretisch: Ich zahle die Rechnung dieser Plattform selbst.
  • Betrieb inklusive: Entscheidungen werden daran gemessen, wie sie sich nach zwei Jahren anfühlen, nicht am Tag des Go-live.
  • Sicherheit ist eingebaut: Es geht um echtes Geld fremder Leute – Prüfungen laufen bei jedem Deployment mit.
  • Migration statt Neubau: Bestandsdaten und gewachsene Fachlogik sind der schwierige Teil, nicht das neue Framework.

listenflohmarkt.org ansehen

Organisator-Ansicht von Listenflohmarkt.org mit Eckdaten der Veranstaltung und Live-Auswertung von Umsatz, verkauften Artikeln und ausgecheckten Listen
Live-Auswertung für Organisatoren am Veranstaltungstag
Kassenansicht von Listenflohmarkt.org mit Barcode-Scanner, Warenkorb und Statusanzeige für den Offline-Betrieb
Offlinefähige Kasse mit Barcode-Erfassung
Artikelerfassung von Listenflohmarkt.org: Eingabemaske für einen neuen Artikel neben der Liste bereits erfasster Artikel
Artikelerfassung durch die Verkäufer, mit Etikettendruck im zweiten Schritt

KI in der Entwicklung

KI schreibt den Code – die Leitplanken entscheiden, ob er trägt

Ob KI in der Entwicklung hilft, ist längst keine Frage mehr. Die Frage ist, wie Sie verhindern, dass in achtzehn Monaten niemand mehr versteht, was da entstanden ist. Genau dafür braucht es Architekturerfahrung – nicht bessere Prompts.

Womit ich Sie unterstütze

  • Leitplanken statt Verbote: verbindliche Regeln im Repository, an die sich Mensch und Agent gleichermaßen halten.
  • Gates statt Berichte: statische Analyse, Testabdeckung, Abhängigkeits- und Secret-Scans bei jedem Push – als Blocker vor dem Merge, nicht als Monatsreport.
  • Reviews, die auf Sicherheit schauen, nicht auf Formatierung. Formatierung kann die Maschine.
  • Kostenrechnung statt Bauchgefühl: Tokenverbrauch je Vorgang, damit Automatisierung eine Investitionsentscheidung bleibt.
  • Werkzeugauswahl nach Ihren Regeln: welche Daten ein Modell sehen darf, entscheidet über die Architektur – nicht umgekehrt.

Woher ich das weiß

Listenflohmarkt.org ist keine Demo, sondern eine Plattform mit echten Nutzern und echtem Geld – und ihr Code entsteht überwiegend durch KI-Agenten. Architektur, Leitplanken und Abnahme kommen von mir, die Tastaturarbeit zum größten Teil nicht.

  • Drei Repositories – Go-Backend, Angular-Frontend, Terraform – nach denselben schriftlich fixierten Regeln.
  • Jeder Push durchläuft Qualitätsgate und Sicherheitsscan; Findings sind Blocker, auch wenn die Tests grün sind.
  • Die Bestandsdaten stammen aus einem undokumentierten Altsystem, dessen Geschäftslogik KI-gestützt rekonstruiert wurde.
  • Der komplette Umbau von Monolith auf serverlos: etwa ein Monat – bei einem Ergebnis, das ein Mensch immer noch lesen kann.

Wo ich abrate: Wenn die Anforderungen unklar sind, produziert ein Agent nur schneller das Falsche. Und in regulierten Umgebungen entscheidet die Frage, welche Daten ein Modell überhaupt sehen darf, über die Machbarkeit – die klären wir vor dem ersten Prompt, nicht nach dem ersten Audit.

Über mich

Nils Burhenne

Porträt von Nils Burhenne

Seit über 15 Jahren in der IT, den größten Teil davon in der Konzern-IT: verteilte Cloud- und Edge-Architekturen, Modernisierung gewachsener Anwendungen und der Betrieb geschäftskritischer Systeme in stark regulierten Umgebungen. Dazu die Rolle, in der man am meisten über Architektur lernt – die Leitung schwerwiegender Störungen, mit direktem Bericht an die Geschäftsleitung.

Parallel führe ich als Geschäftsführer eine eigene SaaS-Plattform, von der Produktidee über die Architektur bis zur Rechnung. Ich kenne die Perspektive also von beiden Seiten – und kann technische Entscheidungen so erklären, dass eine Geschäftsführerin ohne IT-Hintergrund sie treffen kann.

Seit der ersten brauchbaren Generation von Coding-Agenten entwickle ich meine eigene Plattform überwiegend mit ihnen weiter – nicht als Experiment, sondern im Produktivbetrieb. Was dabei trägt und was nicht, weiß ich deshalb aus der eigenen Codebasis und nicht aus einem Webinar.

  • KI-gestützte Entwicklung
  • LLM-Agenten & Automatisierung
  • AWS Certified Cloud Practitioner
  • Serverless & Edge
  • DevSecOps
  • FinOps
  • MBA General Management
  • B.Sc. Informationstechnik

Häufige Fragen

Was Interessenten meistens zuerst fragen

Wie schnell können Sie starten?

In der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen. Das Erstgespräch lässt sich meist schon in derselben Woche einrichten. Wenn ein Mandat ausgelastet ist, sage ich das direkt, statt einen Termin zuzusagen, den ich nicht halten kann.

Wir sind ein kleiner Betrieb – lohnt sich das für uns überhaupt?

Gerade dann. Es gibt kein Mindestvolumen und keinen Rahmenvertrag; ein Auftrag über zwei Tage ist ausdrücklich willkommen. Große Beratungshäuser können solche Zuschnitte gar nicht anbieten, weil ihr Apparat sich erst ab einer bestimmten Auftragsgröße rechnet. Bei mir ist der kleine Zuschnitt das Geschäftsmodell, nicht die Ausnahme.

Wir haben keine eigene IT-Abteilung. Können wir Ihre Empfehlungen umsetzen?

Ja. Die Ergebnisse sind zweiteilig: ein Bericht, den Sie als Geschäftsführung lesen und entscheiden können, und ein technischer Anhang, mit dem Ihr Dienstleister oder Ihr Entwickler direkt weiterarbeitet. Wenn niemand da ist, der es umsetzen kann, übernehme ich abgegrenzte Teile auch selbst – als Entwicklungspaket mit festem Preis und Termin.

Was kostet ein Architektur-Review?

Ein Architektur-Review beginnt bei 3.900 € netto. Der genaue Festpreis richtet sich nach Umfang und Komplexität – eine einzelne Anwendung liegt deutlich unter einer gewachsenen Systemlandschaft. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit Preis, Ergebnis und Liefertermin; danach ändert sich der Preis nicht mehr. Wenn Sie zunächst nur eine einzelne Frage haben: die technische Sprechstunde kostet 390 € und kommt ohne Angebotsphase aus.

Wie läuft die Abrechnung?

Alle genannten Preise sind Nettopreise, es kommen 19 % Umsatzsteuer hinzu – für Sie als Unternehmen ein durchlaufender Posten. Sie erhalten eine Rechnung der NiBurhe Software UG nach Abnahme, zahlbar innerhalb von 14 Tagen. Bei der ersten Zusammenarbeit und bei Paketen über 5.000 € werden 50 % bei Auftragserteilung fällig. Termine im Raum München sind im Preis enthalten; Reisen darüber hinaus rechne ich mit halbem Satz zuzüglich Kosten ab.

Was heißt „KI-gestützte Entwicklung“ bei Ihnen konkret?

Dass Coding-Agenten den größten Teil des Codes schreiben und ein Mensch Architektur, Leitplanken und Abnahme verantwortet. Praktisch bedeutet das: verbindliche Regeln im Repository, automatische Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen bei jedem Push und Reviews, die auf Sicherheit statt auf Formatierung schauen. Meine eigene Plattform ist genau so entstanden: der komplette Umbau von einem gewachsenen Monolithen auf eine serverlose Architektur hat etwa einen Monat gedauert – mit echten Nutzern und echtem Geld dahinter.

Ist das mit unserem Datenschutz und unserer Compliance vereinbar?

Das ist die erste Frage, nicht die letzte. Sie entscheidet über Werkzeugauswahl und Zuschnitt: Welche Daten darf ein Modell sehen, wo wird verarbeitet, was wird protokolliert, was steht im Vertrag mit dem Anbieter. In regulierten Umgebungen klären wir das vor dem ersten Prompt – sonst entsteht eine Arbeitsweise, die die Revision später wieder kassiert.

Empfehlen Sie uns am Ende Kubernetes und Microservices?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Beides löst Probleme, die die meisten kleinen und mittelständischen Betriebe schlicht nicht haben – und beides bezahlen Sie danach jeden Monat mit Betriebsaufwand, den niemand eingeplant hat. Ich baue die kleinste Lösung, die Ihr Problem trägt, und begründe schriftlich, warum die größere nicht nötig ist. Meine eigene Plattform kostet in ruhigen Monaten weniger als eine Tasse Kaffee.

Wie viel Zeit haben Sie pro Monat?

Rund 10 bis 20 Stunden, die ich fest für laufende Mandate reserviere. Diese Beratung ist bewusst als Nebentätigkeit angelegt – daraus folgt der Zuschnitt des Angebots: klar abgegrenzte Pakete mit festem Ergebnis statt laufender Teamverstärkung. Für Sie heißt das einen kalkulierbaren Preis ohne offenes Stundenrisiko.

Arbeiten Sie auch vor Ort?

Der Regelfall ist remote: Videokonferenz für die Abstimmung, schriftliche Ergebnisse zum Nachlesen. Einzelne Termine im Raum München sind nach Absprache möglich, etwa ein Workshop zum Auftakt oder die Vorstellung der Ergebnisse. Dauerhafte Anwesenheit vor Ort biete ich nicht an.

Übernehmen Sie auch den Betrieb der Systeme?

Nein. Ich baue und bewerte, aber ich übernehme keine Rufbereitschaft und keine Betriebsverantwortung für fremde Systeme. Betreibbarkeit ist dafür ein fester Prüfpunkt in jedem Review – wer selbst Systeme betreibt, bewertet sie anders.

Wer ist mein Vertragspartner?

Die NiBurhe Software UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Fürstenfeldbruck, eingetragen beim Amtsgericht München unter HRB 308737. Sie erhalten eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichne ich selbstverständlich; Ihre Vorlage genügt.

Kontakt

Schreiben Sie mir, worum es geht

Zwei, drei Sätze reichen für den Anfang. Sie bekommen in der Regel innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung – und eine ehrliche Antwort, wenn ich nicht der Richtige bin.

kontakt@niburhe.de

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